Aufsichtsrat

Im Jahr 1996 wurden die damaligen psychiatrischen Landeskrankenhäuser in Anstalten des öffentlichen Rechts umgewandelt und tragen seitdem die Bezeichnung „Zentrum für Psychiatrie“. Zum 1. Januar 2009 sind die drei Zentren für Psychiatrie in Bad Schussenried, Weissenau und Zwiefalten zu den „Südwürttembergischen Zentren für Psychiatrie“ mit Geschäftssitz in Bad Schussenried fusioniert.

Die landespolitische Verantwortung wird durch die Gewährsträgerschaft des Landes für die Zentren für Psychiatrie sichergestellt. Im Aufsichtsrat wird sie über drei Landesvertreter gewährleistet: Das Ministerium für Arbeit und Soziales stellt zwei, das Finanzministerium  einen Vertreter. Die Landkreise, in denen das ZfP seine traditionellen Betriebsstätten hat (Ravensburg, Biberach, Reutlingen), sind durch einen Landrat vertreten. Ein weiteres Aufsichtsratmitglied wird vom Gesamtpersonalrat des ZfP Südwürttemberg vorgeschlagen. Als beratendes Mitglied fungiert ein Patientenfürsprecher. 

 

Im Aufsichtsrat sind vertreten:

  • Ministerialdirigent Dr. Joachim Kohler, Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, Vorsitzender des Aufsichtsrats
  • Ministerialrat Lothar Nickerl, Finanzministerium Baden-Württemberg,stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats
  • Ministerialrätin Anne Cless, Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg
  • Kurt Widmaier, Landrat des Landkreises Ravensburg
  • Sonja Denzel, Vertreterin des Personalrates des ZfP
  • Regierungsdirektor i. R. Klaus Decker, Patientenfürsprecher im Landkreis Reutlingen, beratendes Mitglied