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Ausgezeichnete Versorgungsqualität

Geschäftsführer Dr. Dieter Grupp und Cillie Zoller-Gold, Leiterin des Qualitätsmanagements des ZfP Südwürttemberg, präsentieren die Zertifizierungsurkunde.

Das ZfP Südwürttemberg hat sich dem Zertifizierungsverfahren nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) gestellt und dieses erfolgreich abgeschlossen. Der Klinikverbund erhält das begehrte Zertifikat für weitere drei Jahre und beweist damit erneut seine herausragende Leistungs- und Versorgungsqualität.

Anhand des KTQ-Zertifizierungsverfahrens wird die Qualität von Einrichtungen im Gesundheitswesen gesichert und verbessert. Den Klinikpatientinnen und –patienten und ihren Angehörigen signalisiert das Zertifikat optimale Versorgungs- und Qualitätsstandards. Auch das ZfP Südwürttemberg stellt sich regelmäßig der Bewertung durch externe Gutachter. Mit der diesjährigen Rezertifizierung knüpft das Gesundheits- und Sozialunternehmen an die Rezertifizierung 2013 an. Bereits vor drei Jahren bescheinigten die Visitoren dem Klinikverbund mitsamt seiner 20 Standorte ausgezeichnete Prüfungsergebnisse.
 
„Wir haben das ZfP Südwürttemberg und unsere Arbeit für Patientinnen und Patienten überzeugend und auf hohem Niveau darstellen können“, freute sich Geschäftsführer Dieter Grupp über die Vergabe des Zertifikats. Vorausgegangen waren arbeitsintensive Wochen der Vorbereitung und Organisation, insbesondere für das Team von Cillie Zoller-Gold, Leiterin des Qualitätsmanagements im ZfP Südwürttemberg. So sieht das Prüfungsverfahren neben der Fremdbewertung auch eine ausführliche Selbstbewertung der Einrichtungen vor. Der Qualitätstest umfasst Kategorien wie Patienten- und Mitarbeiterorientierung, analysiert und prüft jedoch ebenso Prozesse und Abläufe innerhalb des Unternehmens.

In allen Kategorien konnte das ZfP seine hohen Standards unter Beweis stellen. „Eine herausragende Visitation“, so lautete das Fazit, das die Gutachter abschließend nach zehn Tagen zogen. In dieser Zeit besichtigten sie Ambulanzen, Stationen und Tageskliniken im gesamten Versorgungsgebiet des ZfP und sprachen mit Mitarbeitenden. Als besonders positiv wurden die wohnortnahe Versorgung, duale Führungsstruktur und gelebte Work-Life-Balance bewertet. Lobend erwähnt wurde außerdem, dass  durch die elektronische Patientenakte der Informationsfluss zwischen ambulanter und stationärer Behandlung sichergestellt sei. Neben Lob und Anerkennung äußerten die Gutachter ebenfalls Tipps und Verbesserungsvorschläge. So gilt es nun, Abläufe zu optimieren und weiterzuentwickeln, um Patientinnen und Patienten auch in Zukunft beste Versorgungsqualität zu bieten.