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Die ZfP-Gruppe Baden-Württemberg

Mit dem Gesetz zur Errichtung der Zentren für Psychiatrie (EZPsychG) wurden die Zentren für Psychiatrie (ZfP) im Jahr 1996 als rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts errichtet. Als Fachkrankenhäuser versorgen sie nicht nur psychisch kranke Menschen mit einem hochprofessionellen Portfolio stationärer, teilstationärer und ambulanter Behandlungsangebote. Die Aufgabenstellung umfasst auch rehabilitative und pflegerisch-betreuende Leistungen, die Entwöhnung von suchtkranken Patienten sowie die Durchführung der freiheitsentziehenden Maßregeln zur Besserung und Sicherung psychisch kranker und suchtkranker Straftäter.

Im Jahr 1953 wurden die damaligen „Heil- und Pflegeanstalten“ in „Psychiatrische Landeskrankenhäuser“ (PLK) umbenannt. Durch die Rechtsformänderung 1996 haben sich die PLK zu „Zentren für Psychiatrie“ (ZfP) gewandelt. Seitdem sind die sieben Zentren selbstständige Anstalten des öffentlichen Rechts. Die landespolitische Verantwortung wird durch die Gewährsträgerschaft des Landes für die Zentren für Psychiatrie sichergestellt. Im Aufsichtsrat wird sie über drei Landesvertreter gewährleistet.

Die Zentren für Psychiatrie Baden-Württemberg

  • Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
  • Klinikum am Weissenhof
  • Klinikum Schloß Winnenden
  • Klinikum Nordschwarzwald
  • Zentrum für Psychiatrie Emmendingen
  • ZfP Südwürttemberg
  • Zentrum für Psychiatrie Reichenau