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14 Pflegekräfte starten in glänzende Zukunft

Geschafft – 14 Gesundheits- und Krankenpflegende starten nach bestandenem Examen in die berufliche Zukunft, das Lehrerkollegium freut sich mit ihnen über den erfolgreichen Abschluss.

Nach drei lehrreichen Ausbildungsjahren und einer anstrengenden Prüfungsphase war es endlich so weit: 14 frischgebackene Pflegekräfte der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen des ZfP Südwürttemberg feierten ihr Examen. Auf sie wartet eine glänzende berufliche Zukunft.

Lange hatten die Absolventinnen und Absolventen auf diesen Moment hingearbeitet. Es galt, rund 2.100 Unterrichtsstunden zu absolvieren, bei praktischen Einsätzen Erfahrung zu sammeln und schließlich drei mündliche, drei schriftliche und eine praktische Prüfung zu bestehen. „Es war zwar eine anstrengende Zeit, trotz allem hatten wir aber viel Spaß und Freude miteinander“, resümierte Schulleiterin Veronika Blank. Dies wurde auch beim anschließenden Rückblick auf die vergangenen Ausbildungsjahre deutlich. Blank berichtete von der Klassenreise nach Rumänien, den gemeinsamen Festen wie Weihnachten oder Zuckerfest und der intensiven Lernphase vor den Prüfungen.

Irmgard Hepp, Pflegerische Leitung der Klinik für Psychosomatik, Neurologie und Psychiatrie Weissenau, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen und überbrachte Glückwünsche der Geschäftsleitung. „Mit ihrer Pflegeausbildung werden sie auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sein“, versicherte Hepp. Umso schöner sei es, dass sich so viele bewusst für eine Laufbahn im ZfP Südwürttemberg entschieden haben. „Das Gebiet der Pflege ist derzeit stark in Bewegung“, erklärte Hepp. Sie forderte die Pflegenden auf, Veränderungen anzustoßen, Verantwortung zu übernehmen und dabei wach und kritisch zu bleiben.

Anschließend überreichte das Lehrerkollegium den Absolventinnen und Absolventen unter dem tosenden Applaus der Angehörigen und Freunde die lang erwarteten Urkunden. Als Jahrgangsbeste wurde Jana Streif ausgezeichnet. Absolventin Yasmin Nur beendete den offiziellen Teil des Abends mit einer emotionalen Rede. „Bei unserer Ausbildung ging es nicht nur um Zahlen und Fakten, sondern vor allem um Menschen. Dabei hat sich nicht nur der Umgang miteinander weiterentwickelt, wir haben auch gelernt, Hilfe anzunehmen und zu helfen.“ Die so entstandene Verbindung bleibe sicherlich bestehen – sei es beruflich oder privat. Zum Abschluss dankte sie der Schulleitung, den Lehrenden, Praxisanleitungen sowie allen, die ihren Beitrag zum erfolgreichen Examen geleistet haben.