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Zwiefalten feiert Pensionärstreffen

In der Fotobox ließen sich die Gäste mit besonderen Accessoires fotografieren.

An einem abwechslungsreichen Programm erfreuten sich die Gäste des diesjährigen Pensionärstreffens in Zwiefalten. Sie erfuhren was sich im vergangenen Jahr im ZfP Südwürttemberg ereignet hat, genossen ein schmackhaftes Menü, besichtigten die Station 3033 (Sucht plus) und ließen sich von musikalischen und kabarettistischen Beiträgen unterhalten. Daneben blieb Zeit für Schnappschüsse in der Fotobox. 

Seit 1975 werden Pensionärinnen und Pensionäre sowie langjährige Mitarbeitende einmal im Jahr zum Pensionärstreffen nach Zwiefalten eingeladen. „Wer war damals schon dabei?“, wollte Moderator Anton Schmid wissen und erhielt einige zustimmende Rückmeldungen. Auch in diesem Jahr war das Treffen gut besucht. Rund 180 Gäste versammelten sich im frühlingshaft dekorierten Konventbau des ZfP in Zwiefalten.

„Im ZfP hat sich extrem viel getan“, ließ Regionalkoordinator Prof. Dr. Gerhard Längle die Gäste des Pensionärstreffens wissen. Insgesamt gehe es dem Unternehmen gut. „Das heißt aber nicht, dass wir uns zufrieden geben.“ So berichtete Längle unter anderem von dem im Januar eingeführten Angebot der Stationsäquivalenten Behandlung (StäB), über die PP.rt und GP.rt in Reutlingen sowie über personelle und bauliche Neuerungen. Längle ging auch auf die geplante organisatorische Veränderung des Unternehmens ein. Die zentrenübergreifenden klinischen Geschäftsbereiche werden als Organisationseinheiten aufgelöst und die bisherige Regionalkoordination zur Regionaldirektion ausgebaut. So sollen die einzelnen Regionen des ZfP gestärkt werden. Längle wird als ein Regionaldirektor für Alb-Neckar tätig sein. „Ich freue mich in Zwiefalten wieder vor Ort zu sein.“ Abschließend betonte Längle, dass auch die alltägliche Arbeit nicht vergessen werden darf: „Die Mitarbeitenden haben im vergangenen Jahr hier vor Ort großartige Arbeit geleistet.“

Der neue Küchenchef Christopher Caspers und sein Team überzeugten mit einem schmackhaften Drei-Gänge-Menü und ernteten großen Applaus. Anschließend konnten alle Interessierten die Station 3033 (Sucht plus) besichtigen. Andreas Weber führte sie durch die Räumlichkeiten und beantwortete aufkommende Fragen. Zwischendurch blieb ausreichend Zeit für Schnappschüsse in der aufgebauten Fotobox. Für amüsante Bilder konnten die Gäste verschiedene Accessoires nutzen. Zur allgemeinen Freude wurden die Bilder später am Nachmittag an eine große Leinwand projiziert und gemeinsam angeschaut. Für musikalische Unterhaltung mit Gesang und Gitarre sorgte Thomas Herholz. Zudem tanzten die „Hip Hop für Kids“. Einen Jahresrückblick der besonderen Art gab es beim Kabarett mit Herbert Ott und Renate Münch. So konnten die Gäste den Nachmittag gut gelaunt ausklingen lassen.

> zur Rede von Prof. Dr. Gerhard Längle