Das ZfP Südwürttemberg hat 17 angehende Gesundheits– und Krankenpflegehelfer:innen im Unternehmen begrüßt. Die Nachwuchskräfte absolvieren in den kommenden zwölf Monaten ihre Ausbildung in verschiedenen Einrichtungen des ZfP.
Zum Auftakt hießen Lehrkräfte, Kursleitung und Praxiskoordinatorinnen die neuen Auszubildenden im ZfP Südwürttemberg willkommen. Bei einer ersten Vorstellungsrunde im Abt-Siard-Haus gab es für die 17 Teilnehmenden neben einigen organisatorischen Informationen auch kleine Schultüten zum Start in den ersten Schultag.
Schulleiterin Andrea Fessler begrüßte die neuen Auszubildenden und hob die besonderen Anforderungen und Chancen des Pflegeberufs hervor: „Sie arbeiten mit Herz und Verstand, übernehmen viel Verantwortung und sind ganz nah am Menschen. Mit ihrer Arbeit schenken Sie Lebensqualität“. Auch Martina Nunnenmacher, Regionale Geschäftsbereichsleiterin Gemeindepsychiatrie Donau-Riss, richtete sich an die Nachwuchskräfte: „Pflege ist da, wo Menschen sind. Freuen Sie sich auf die Zeit, die vor Ihnen liegt: Sie werden viel lernen, viel geben können – und auch viel zurückbekommen.“
Katharina Härle, Praxiskoordinatorin und Kursleitung, zeigte sich erfreut über den beinahe voll besetzten neuen Jahrgang: „Ich möchte Sie bei uns im ZfP ganz herzlich willkommen heißen. Ich freue mich, dass Sie hier sind.“ Gemeinsam mit ihren Kolleginnen Alexandra Reichle und Stefanie Grundler stellte sie das Ausbildungsteam vor und gab einen Überblick über den Ablauf der kommenden Monate. Dazu ermunterte besonders die ausländischen Auszubildenden, bei Fragen immer auf sie und ihre Kolleg:innen zuzukommen.
Nach weiteren einführenden Informationen, einer Vorstellungsrunde und einem Rundgang über das ZfP-Gelände starteten die Auszubildenden nachmittags direkt mit dem Unterricht. Bevor sie ihren ersten Arbeitseinsatz in Wohnheimen und auf Stationen des ZfP haben werden, erlernen sie in den nächsten vier Wochen erste theoretische Grundlagen. Der Theorieunterricht im Abt-Siard-Haus wird sich dann immer mit sechswöchigen Praxisphasen abwechseln.




