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Der etwas andere Adventskalender /

Eine Frau mit rotem Schal steht vor einem Gebäude. Die Fenster sind adventlich geschmückt.

Klinikseelsorgerin Barbara John hat mit ihrer Kollegin Hildegard Jakob einen Adventskalender für die Fenster des Andachtsraumes gestaltet. Die Seelsorgerinnen freuen sich, wenn viele Vorbeigehende stehen bleiben und Impulse für sich mitnehmen.

Nicht Schokolade oder Süßigkeiten, sondern Impulse, die zum Nachdenken anregen sollen – der Adventskalender in den Fenstern am Andachtsraum gibt Vorbeigehenden auf dem ZfP-Gelände adventliche Botschaften mit auf den Weg.

Die geschmückten Fenster des Andachtsraumes neben dem katholischen Gemeindehaus in Bad Schussenried stechen derzeit ungewohnt hervor: Bunte Kacheln mit den Zahlen von 1 bis 24 darauf verbergen Geschichten und Botschaften im Advent. Ab dem 1. Dezember wird täglich die nächste Zahl abgehängt, dafür erscheint dann ein Gebet, ein Bild, ein Gedicht oder auch mal ein Comic. Verantwortlich für den etwas anderen Adventskalender sind die katholischen Klinikseelsorgerinnen im ZfP Südwürttemberg Barbara John und Hildegard Jakob.

Die Klinikseelsorgerinnen hatten im Jahr 2020 bereits die Idee für die adventliche Aktion, als wegen der Pandemie viele Adventsveranstaltungen und Gottesdienste ausfallen mussten. Und auch in diesem Jahr wollen die Klinikseelsorgerinnen den Spaziergängern, Mitarbeitenden und Patient:innen einen Impuls mit auf den Weg geben. Interessierte sind eingeladen stehenzubleiben, zu lesen und für sich persönlich eine Botschaft in die Adventszeit mitzunehmen. Die Plakate mit den Zahlen sind von der ersten Adventskalender-Ausgabe wiederverwertet, Barbara John und Hildegard Jakob haben jeweils 12 „Fenster“ gestaltet. Der ein oder andere Comic soll zum Nachdenken anregen oder einen auch mal zum Schmunzeln bringen. „Wir hoffen, dass für alle etwas dabei ist“, sagt Barbara John.

Die Seelsorgerin freut sich, dass mittlerweile die wöchentlichen „Oase“-Gottesdienste im Andachtsraum dienstags um 18 Uhr wieder stattfinden können. Neben den Seelsorgegesprächen ist die „Oase“ am Dienstagabend für viele Patient:innen und Bewohnende ein wohltuendes Angebot der Seelsorge am Ende des Tages. Aber auch für ZfP-Mitarbeitende steht die Klinikseelsorge bei Anliegen für Gespräche bereit.

Um etwas zusätzliches Licht in die dunkle Jahreszeit zu bringen, werden die Fensterbögen mit den Adventsbotschaften morgens und abends jeweils für eine Stunde lang mit einer LED-Lichterkette beleuchtet. Diese besondere Atmosphäre hätten auch schon die Teilnehmenden des abendlichen Gottesdienstes gelobt. „Die tollen Fenster im Andachtsraum sind dafür ein absoluter Glücksfall und ein Hingucker“, meint Barbara John. Für das kommende Jahr wünscht sie sich, „dass wir den Adventskalender als Tradition weiterführen können.“




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