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Ein Nachmittag voller Erinnerungen /

Die ehemaligen Mitarbeitenden genossen das Beisammensein im Personalcasino in Bad Schussenried.

Das Pensionärstreffen am Standort Bad Schussenried stand ganz im Zeichen des Wiedersehens und des Austauschs. Rund 120 langjährige und ehemalige Mitarbeitende des ZfP Südwürttemberg folgten der Einladung und verbrachten einen geselligen Abend im festlich dekorierten Personalcasino. Bereits beim Empfang war die Freude über das Wiedersehen spürbar. Viele langjährige Weggefährtinnen und Weggefährten begrüßten sich herzlich und tauschten Erinnerungen aus vergangenen Arbeitsjahren aus. Währenddessen sorgte die Hauskapelle des ZfP, unter der Leitung von Klaus Bodenmüller, für einen stimmungsvollen Auftakt in die Veranstaltung.

Die Regionaldirektorin Donau-Riss des ZfP Südwürttemberg Dr. Bettina Jäpel begrüßte die Gäste herzlich und betonte die besondere Bedeutung des Treffens. „Das Allerwichtigste ist der Austausch“, sagte sie und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „Und das Zweitwichtigste ist das Essen.“ Dann stellte Jäpel ihren neuen Partner in der Regionaldirektion vor: Michael Krattenmacher. Dieser berichtete den Gästen über seinen beruflichen Werdegang. Der Betriebswirt ist seit rund zehn Jahren im Unternehmen tätig und war unter anderem Assistent des ehemaligen Geschäftsführers Dr. Dieter Grupp. Darüber hinaus leitete Krattenmacher zwei Tochterunternehmen des ZfP Südwürttemberg und verantwortet die Abteilung Organisation. 

Anschließend ging Krattenmacher auf aktuelle Bau- und Entwicklungsprojekte ein. So wurde das Malvine-Weiß-Haus nach einer dreijährigen Kernsanierung inzwischen vom Maßregelvollzug bezogen und sorgt dort für spürbare Entlastung. Zudem entsteht derzeit ein Anbau für die Werkfeuerwehr, IT und Allgemeine Verwaltung, dessen Fertigstellung für Mitte 2027 geplant ist. Ein weiteres Thema sei die klimaökologische Aufwertung der Schussen, bezüglich der das ZfP in enger Abstimmung mit der Stadt Bad Schussenried sei. Zudem lud Krattenmacher die Anwesenden herzlich zum ZfP-Kultursommer vom 19. bis 21. Juni ein, der in diesem Jahr mit einem Jubiläumsfest der Werkfeuerwehr verbunden ist.

Auch Jäpel informierte über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen. Sie berichtete unter anderem vom neuen Geschäftsführer des ZfP Südwürttemberg, Dr. Paul Lahode, sowie von der zunehmenden Zusammenarbeit mit dem ZfP Reichenau. Ein besonderer Schwerpunkt liege derzeit auf dem Transformationsprojekt BEREIT, das die Versorgung psychisch erkrankter Menschen sektorenübergreifend verbessern soll. Ziel sei es, Behandlung und Betreuung „mehr aus einem Guss“ zu gestalten und dadurch mehr Zeit direkt für die Menschen zu gewinnen.

Großen Dank richtete Jäpel an das Küchenteam rund um Kai Lock, das die Gäste mit viel Liebe zum Detail empfangen hatte. Die festlich dekorierten Tische erinnerten an eine Hochzeitsfeier. Und das später servierte Vier-Gang-Menü unter dem Motto „Schmankerl aus Österreich“ zählte klar zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Vom Forellenmousse auf geröstetem Bauernbrot über Wiener Schnitzel mit gebackener Kartoffel bis hin zum geeisten Kaiserschmarrn mit Rhabarberkompott überzeugte das Menü nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch. Jäpels anfänglicher Wunsch, dass alle Gäste „unbeschwerte und leichte Stunden“ genießen können, ging im Laufe des Pensionärstreffens sichtbar in Erfüllung.




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