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Verschiedene Zeitschriften und Flyer liegen auf einer Bank.

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Ein Neuanfang in jeder Hinsicht /

Eine Gruppe junger Menschen steht vor einem Gebäude.

Jetzt geht’s los – die Auszubildenden starten am Standort Weissenau des ZfP Südwürttemberg ins Berufsleben.

Das ZfP Südwürttemberg hat seine neuen Pflegeazubis in Empfang genommen. Nicht nur für die angehenden Pflegefachfrauen und –männer war es ein Neubeginn, sondern auch für Klassenlehrerin Eva Schreiter, die zeitglich mit den Azubis ihren ersten Arbeitstag im ZfP hatte. 

Drei Jahre lang werden 18 angehende Pflegefachfrauen und –männer nicht nur die Berufsfachschule für Pflege in Weissenau besuchen, sondern auf den Stationen, Wohngruppen und in ambulanten Einrichtungen des ZfP eingesetzt und dabei viele neue Erfahrungen sammeln. An ihren ersten Tagen erhielten sie daher viele Informationen zu den unterschiedlichen Einsatzbereichen, den Gegebenheiten vor Ort und eine Führung durch die Schulräumlichkeiten. 

Auch das gegenseitige Kennenlernen spielte eine wichtige Rolle. „Uns ist wichtig, dass ein Gemeinschaftsgefühl entsteht und die Klasse zusammenwächst“, erklärt Schulleiterin Veronika Blank. „Denn Pflegekräfte sind niemals Einzelkämpfer, sondern arbeiten immer im Team.“ Auch das Kollegium, inklusive der neuen Klassenlehrerin, stellte sich an diesem Tag vor. „Die Psychiatrie ist für mich Neuland aber durch die Unterstützung des netten Kollegiums fiel mir der Start leicht„, betonte Schreiter, die ursprünglich Kinderkrankenpflege gelernt hat und zuvor als Pflegepädagogin an der Gesundheitsakademie in Ravensburg tätig war. 

Um sich der Gruppe vorzustellen, konnten die Auszubildenden dann individuelle Schultüten gestalten. Ausgerüstet mit Schere, bunten Stiften, Papier und Material aus Zeitschriften durften sie ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen und von Herkunft, ihren Hobbys oder auch ihren Erwartungen an den Pflegeberuf berichten. Dabei wurde deutlich, wie bunt und vielfältig der neue Ausbildungskurs ist. Einige haben gerade erst den Schulanschluss oder ein FSJ gemacht, andere bereits eine abgeschlossenen Berufsausbildung oder gar einige Jahre Berufserfahrung in einer anderen Branche. 

Nach diesem ereignisreichen ersten Tag ging es abwechslungsreich weiter. So standen beispielsweise erlebnispädagogische Spiele auf dem Programm, bei denen die Auszubildenden wichtige Erkenntnisse über sich und ihre Fähigkeiten erwerben konnten. „Uns ist wichtig, dass die jungen Menschen von Anfang an erkennen, dass zum Lernen auch Spaß gehört“ berichtet Lehrerin Ute Theuer. So hat dieses Mal das gesamte Kollegium an der Planung und Gestaltung der ersten Tage mitgewirkt und war mit großem Elan und Freude dabei. „Diese positive Grundhaltung wollen wir bis zum Ende der Ausbildung an die angehenden Pflegekräfte weitergeben.“ 
 




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