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Goldlametta und großer Erfolg: Examensfeier in Zwiefalten /

Eine Gruppe junger, festlich gekleideter Menschen steht hinter einer großen Jahreszahl 2025, die aus goldenen Luftballons besteht.

Die examinierten Pflegefachkräfte feierten den Start in eine vielversprechende berufliche Zukunft.

Neun Absolvent:innen der Berufsfachschule für Pflege des ZfP Südwürttemberg haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Im festlich geschmückten Konventbau – mit Glitzer und Goldlametta von der Klasse selbst dekoriert – feierten sie gemeinsam mit Angehörigen, Lehrkräften und Praxisanleiter:innen ihren Abschluss.

Ralf Aßfalg gratulierte im Namen der Geschäftsleitung: „Sie alle starten in eine Arbeitswelt, in denen Themen wie Transformation und Digitalisierung auf Sie warten“, betonte der Pflegedirektor. „Wir möchten Sie dabei fördern und fordern und wünschen uns, dass Sie kollegial zusammenarbeiten und sich für Ihre Patient:innen einsetzen.“ Denjenigen, die die anspruchsvolle Prüfung in diesem Jahr nicht gemeistert haben, sprach er Mut zu: „Lassen Sie den Kopf nicht hängen und bleiben Sie daran, dann schaffen Sie es im nächsten Anlauf.“

Kursleiterin Marion Buck blickte in ihrer Rede auf drei intensive Ausbildungsjahre zurück: „Heute ist ein Tag, an dem wir innehalten, zurückblicken und uns erinnern. Pflege bedeutet reifen, sich entwickeln, lernen. Mit kleinen Dingen Großes bewirken und Teil einer Biografie werden.“ Jeder und jede Einzelne habe dafür enorme Leistungen erbracht, Durchhaltevermögen gezeigt und sich das Ziel hart erarbeitet. „Das Gesundheitswesen braucht Menschen wie Sie“, betonte Buck. Auch Stefanie Schröer, Abteilungsleiterin Pflegebildung, würdigte die Leistung der Klasse und betonte die Bedeutung der Ausbildung: „Sie haben in den vergangenen Jahren viel gelernt und sich mit großem Engagement auf Ihren Beruf vorbereitet. Eine starke Leistung, herzlichen Glückwunsch!“

Für die Absolvent:innen selbst sprachen Jana Emilia Nunnenmacher und Torsten Schädler. Nunnenmacher erinnerte an die ersten, unsicheren Tage, die ersten Begegnungen mit Psychiatrie-Patient:innen und an den besonderen Zusammenhalt der Gruppe: „Wir haben alle unterschiedliche Voraussetzungen mitgebracht, aber ein gemeinsames Ziel verfolgt. Gerade der starke Teamgeist in unserer Klasse hat uns durch diese Zeit getragen und uns immer wieder motiviert.“ Schädler dankte insbesondere den Lehrkräften und Praxisanleiter:innen: „Ihr habt uns begleitet, Orientierung gegeben und wart immer für uns da. Dafür danken wir euch von Herzen.“

Bei der Feier erhielten alle Absolvent:innen ihre Urkunden, zwei wurden für herausragende Leistungen ausgezeichnet – Nedim Dropic und Arienne Biehmelt. Ein filmischer Rückblick auf die schönsten Momente der Ausbildungszeit rundete das Programm ab, bevor gemeinsam mit Familien, Freund:innen, Kolleg:innen und Praxisanleiter:innen gefeiert wurde. Bis auf eine Absolventin, die einen anderen Weg einschlägt, werden alle vom ZfP Südwürttemberg oder der Tochterklinik PP.rt Reutlingen übernommen – ein starkes Signal. 




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