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Haus Irmengardis unter neuer Geschäftsführung /

Eine Frau mit roten Haaren und Brille steht vor einer dunkelgrünen Wand.

Susanne Höhn ist neue Geschäftsführerin des Seniorenheims Haus Irmengardis.

Seit Oktober steht das Haus Irmengardis unter neuer Geschäftsführung. Susanne Höhn übernimmt die Leitung des Pflegeheims, das das ZfP Südwürttemberg über seine Tochtergesellschaft Altenheimat Eichenau betreibt. 

Zum ersten Oktober hat Susanne Höhn die Geschäftsführung des Pflegeheims, das insgesamt 60 Plätze auf zwei Wohngruppen umfasst, inne. Sie löst damit ihren Vorgänger Hansjörg Ebe ab. „Ich freue mich auf diese neue, vielseitige Aufgabe“, betont Höhn. „Dazu gehört nicht nur, die Pflege und Betreuung auf hohem Qualitätsniveau zu halten, sondern auch, das positive Klima unter den Beschäftigten weiter zu entwickeln.“ Derzeit umfasst das Team des Seniorenheims 60 Mitarbeitende. 

In den ersten Wochen liegt ihr Fokus nun darauf, die Organisation sowie die Teams kennenzulernen. Bei einem gemeinsamen Betriebsausflug bot sich dafür eine tolle Gelegenheit: „Hier konnte ich mit ganz vielen Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und aus erster Hand erfahren, wie es ihnen geht.“ Auch den Erhalt und der Ausbau des ehrenamtlichen Netzwerks ist der neuen Geschäftsführerin ein wichtiges Anliegen. Derzeit engagieren sich rund 80 Freiwillige bei unterschiedlichsten Aktivitäten wie gemeinsame Spaziergänge, Rollstuhlausfahrten oder Bastelnachmittage. 

Höhn ist sowohl bei Pflegethemen als auch in Managementaufgaben gut aufgestellt – sie hat nicht nur eine pflegerische Ausbildung, sondern auch einen Masterabschluss in Management und Führungskompetenz. Lange Jahre leitete sie den Geschäftsbereichs Wohnen Alb-Neckar des ZfP. 2020 wechselte sie dann ins Referat für Pflegeberufe des Sozialministeriums. In dieser Funktion, die sie in reduziertem Umfang weiter ausübt, erarbeitete sie unter anderem Lösungen für den Fachkräftemangel in der Pflege – Wissen, das ihr sicherlich auch für ihre neue Aufgabe zugutekommen wird. 
 




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