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Vier Kunstwerke für den Titel /

Vier in der Ergo-/Kunsttherapie des ZfP Südwürttemberg in Weissenau entstandene Werke haben bei einem Wettbewerb für das Titelbild der Zeitschrift "Psychiatrische Praxis" gewonnen. Dies hat der Georg Thieme Verlag mitgeteilt.

Die vier Kunstwerke werden in einem der nächsten Jahrgänge jeweils für ein Titelbild der "Psychiatrischen Praxis" verwendet. Welche Ausgabe sie genau schmücken werden, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden, so der Verlag. Ausgewählt wurden die vier Werke mit 36 weiteren anonymisiert von einer unabhängigen Jury aus bundesweit insgesamt mehr als 100 Einsendungen. Mit der erfolgreichen Teilnahme verbunden ist auch ein kleines Preisgeld für die Künstler*innen.

Gemalt wurden die Kunstwerke in der Ergo-/Kunsttherapie, überwiegend in der Abteilung für Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie Ravensburg-West - während der regulären Sitzungen und nicht explizit für den Wettbewerb: "Sie alle sind entstanden in einem anderen Zusammenhang, teilweise auch schon vor längerer Zeit", erläutert Jürgen Frick. Der Therapeut hatte die Patientinnen und Patienten angeleitet und sie auch angeregt, sich zu bewerben.

Wer zu Papier, Farbe und Co. greife, male und gestalte, begebe sich in den kreativ-künstlerischen Raum. "Die Konzentration richtet sich auf das Eigene, die äußere Welt tritt in den Hintergrund", so Frick. In der Gestaltungstherapie/Klinischen Kunsttherapie gewinne dieses Handeln eine besondere Qualität: "Im geschützten Rahmen einer therapeutischen Beziehung wird die bildhafte Gestaltung zum Ausdrucksträger der psychischen Innenwelt."

Die "Psychiatrische Praxis" erscheint acht Mal jährlich und richtet sich an alle, die in der Versorgung psychisch kranker Menschen tätig sind. Sie will eine Brücke zwischen allen Beteiligten schlagen, um sie in der täglichen Arbeit zu unterstützen. Thematische Schwerpunkte sind die Bereiche Sozialpsychiatrie, Klinische Psychiatrie, Public Mental Health und Versorgungsforschung.




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