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Patientendatenmanagement

Kernaufgaben

Das Patientendatenmanagement

  • ist Ansprechpartner für alle Verfahrensfragen von der Aufnahme bis zur Entlassung von Patienten. Dies umfasst alle stationären-, teilstationären- und ambulanten Behandlungsarten inklusive Maßregelvollzug sowie den Heimbereich. 
  • gewährt eine zeitgenaue- und korrekte Abrechnung aller krankenhausspezifischen Leistungen und sorgt somit für die Liquidität der Zentren.
  • stellt die Funktionalität des elektronischen Datentransfers mit den Kostenträgern sicher. 
  • pflegt und aktualisiert im Rahmen des Customizing stetig die genutzten Datensysteme, damit interne- und externe Daten den gesetzlichen Vorgaben entsprechend aufbereitet, verarbeitet und weitergeleitet werden können.
  • betreibt in rechtlich strittigen Abrechungsfällen mit den Kostenträgern das gerichtliche Klageverfahren. 
  • steuert im Rahmen des MDK-MANAGENMENT die Abwicklung des gesamten Prozesses, prüft alle eingehenden Anträge von Kostenträgern und vom MDK auf Konformität mit den bestehenden Rechtsgrundlagen.
  • bildet durch den Bereich Medizinische Dokumentation/ PEPP eine wichtige Brücke zwischen Arzt, Pflege und Therapeut einerseits und der Abrechnung, der IT und dem PEPP-System andererseits. Die elektronische Patientenakte, das Krankenhausinformationssystem (KIS) und das gesetzliche Abrechnungssystem PEPP (Pauschaliertes Entgelt in der Psychiatrie und Psychosomatik) stellen hohe Anforderungen an Dokumentation. Das Team Medizinische Doku/ PEPP schult und berät daher die Mitarbeitenden der Stationen im Umgang mit KIS und der richtigen Dokumentation. Ziel ist es, den Dokumentationsaufwand auf das notwendige und sinnvolle Maß zu begrenzen, um genügend Zeit für die Patientinnen und Patienten zu haben.